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Die Behandlung mit Aurora

Wie sollten Sie sich auf die Behandlung vorbereiten?

- Es ist empfehlenswert, die Haare unmittelbar vor der Behandlung zu rasieren. Damit wird die Verschmutzung des Handteils des Gerätes vermieden und gleichzeitig kann das Licht besser in das Gewebe eindringen.

- Auch sollte darauf geachtet werden, dass in der Woche vor und nach der Behandlung ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird (mind. 2 Liter pro Tag).

- Sagen Sie dem behandelnden Arzt unbedingt vorher, welche Medikamente Sie zur Zeit einnehmen, oder bis vor kurzem eingenommen haben (z.B. Antibiotika, etc.).

- Während der Behandlung muss die bereitgestellte Schutzbrille getragen werden, die erst wieder abgenommen werden darf, wenn der behandelnde Arzt zustimmt.

- Vermeiden Sie bis zu 8 Wochen vor der Behandlung Sonnenbäder (natürliche oder im Solarium). Nach der Behandlung ist eine Sonnenexposition für mindestens 6 Wochen auszuschließen.

 

Wie verläuft die Behandlung?

Die zu behandelnde Stelle wird mit Gel ganz dünn bestrichen oder es wird alternativ ein feiner Wasserfilm aufgesprüht. Das Handstück des Aurora wird auf die Haut aufgesetzt. Die Augen des Patienten sind durch eine Schutzbrille geschützt. Bei Auslösen des Licht-/RF-Impuls durch den Arzt ist ein leichtes, warmes Kribbeln zu spüren. Eventuell auftretende Schwellungen nach der Behandlung sind durch rechtzeitiges Auflegen von Kühlbeuteln oder in kaltes Wasser getauchte Tücher zu vermeiden.

 

Es können kleinere und große Areale in einer Sitzung behandelt werden. Grundsätzlich sind jedoch bei der Epilation mehrere Sitzungen notwendig, da nur ein Teil der Haarfollikel in der behandelbaren hormonellen Phase sind. Auch beim Haut-Rejuvenation sind für die Neuformation von Kollagen im Bindegewebe mehrere Sitzungen mit Pausen von ca. 6 Wochen notwendig.

 

Was sollten Sie nach der Behandlung beachten? Das behandelte Areal sollte unmittelbar nach der Behandlung gekühlt werden. Verwenden Sie dazu in Tuch gepackte Kühlbeutel oder ein in kaltes Wasser getauchtes, feuchtes Tuch. Durch die auf die Haut abgegebene Energie entsteht eine leichte Entzündung entsprechend einem sehr leichten Sonnenbrand. Dieser Effekt ist im Normalfall innerhalb von 36 Stunden wieder völlig abgeklungen. In sehr seltenen Fällen konnte sich auch einmal eine Blase bilden. Diese sollte dann nicht von Ihnen selbst geöffnet werden, sondern ausschließlich vom Arztpersonal. Geben Sie Ihrer Haut nach der Behandlung auch ausreichend Zeit sich zu regenerieren und vermeiden Sie irgendwelche zusätzlichen Einflussnahmen. Besprechen Sie zusätzliche Pflegemaßnahmen der Haut einfach mit dem behandelnden Personal. Es kann auch vorkommen, dass behandelte Bereiche nach dem Heilungsprozess etwas heller oder dunkler erscheinen. Diese Pigmentverschiebung normalisiert sich in der Regel von selbst. Bei bestimmten Hauttypen kann dies jedoch mit Verzögerung von bis zu sechs Monaten eintreten. Die wichtigste Vorkehrung um Pigmentveränderungen zu vermeiden ist der Sonnenschutz vor und mindestens 6-8 Wochen nach der Behandlung. Meiden Sie einfach die direkte Sonne und jegliches Solarium, Ihre Haut wird es Ihnen danken.

 

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