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Mögliche Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen sind durch die Behandlung mit Aurora möglich? Nach der Behandlung fühlt sich die Haut für einige Stunden wie nach einem intensiven Sonnenbad an. In sehr seltenen Fällen kann es bei Überdosierung zu einer Blasenbildung kommen, die in der Regel folgenlos abheilt. Eine leichte Rötung der behandelten Stelle verblasst schon nach kurzer Zeit wieder. Es kann auch zu Schwellungen der Haut kommen, die jedoch innerhalb von 2 Tagen nach der Behandlung wieder völlig abklingen. Hilfreich ist hier ein Kühlen des behandelten Bereiches. In seltenen Fällen kann es auch zu einer leichten Verkrustung oder Verschorfung der Hautoberfläche kommen. Diese heilt jedoch ebenfalls innerhalb weniger Tage wieder ab.

Während des Heilungsprozesse können Pigmentverschiebungen der Haut auftreten, die jedoch in der Regel reversibel sind. Das erwünschte Behandlungsergebnis kann erst nach mehreren Monaten beurteilt werden, da die Haut für die Erneuerung Zeit braucht.

 

Selbst bei artgerechter Durchführung der Therapie bestehen gewisse Risiken, die im Folgenden aufgelistet werden:

- Augenschädigung bei nicht sachgemäßer oder unzureichender optischer Abschirmung (tragen Sie während der Behandlung immer eine entsprechende Schutzbrille)

- Blasenbildung mit eventuell anschließender Narbenbildung

- Pigmentstörungen (Hyper- und Hypopigmentierungen)

- Bluterguss oberflächlich

- Wundinfektion

- Rezidive (Widerauftreten des behandelten Merkmals)

- Die Wundheilung kann auch einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen

 

Wann ist eine Behandlung mit Aurora nicht angebracht?

- Diabetes

- Gerinnungsstörungen

- Einnahme von gerinnungshemmenden oder lichtsensibilisierenden Mitteln (Sagen Sie bitte Ihrem Arzt, welche Medikamente oder ähnliche Substanzen Sie gegenwärtig einnehmen oder kürzlich eingenommen haben).

- Starke Durchblutungsstörungen oder umfangreiche Venenleiden

- Schwangerschaft (Eine Schädigung irgendwelcher Art ist zwar unwahrscheinlich, es sollte jedoch während dieser Zeit auf alle äußeren Eingriffe verzichtet werden, die auch später durchführbar sind).

- Starke Neigung des Patienten zu Keloiden

- Bei frischer Bräunung sollte die Behandlung verschoben werden bis die Haut wieder verblasst ist

 

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