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Penisverlängerung - Komplikationen

Die hier angeführten, unerwünschten, biologischen Ereignisse kommen mit einer gewissen Häufigkeit bei dieser Operation vor. Diese sollten als kalkulierte Risiken eingestuft werden.

 

Blutung:

Nach jeder Operation können Nachblutungen entstehen. Dieses Risiko wird nach Einnahme von Vitamin E oder Schmerzmittel erhöht. Diese sollten möglichst zwei Wochen vor der Operation vermieden werden. Entsteht eine größere Nachblutung, muss die Wunde wieder eröffnet werden.

 

Infektion:

Trotz aseptischer Vorsichtsmaßnahmen können Entzündungen entstehen. Als Vorbeugung wird antibiotisch behandelt. Schwellung: Alle Heilungsabläufe im Körper verursachen Schwellungen. Die Schwellung ist an der Penisbasis und an der Penisspitze am größten, umfasst jedoch den ganzen Hodenbereich. Bei einer gleichzeitigen Verdickung wird die Schwellung naturgemäß wesentlich größer und hält länger an. Erst nach abgeklungener Abschwellung kann das Endergebnis beurteilt werden, d.h. erst nach einigen Monaten.

 

Gefühlssinn:

Keine Störungen des Gefühlssinnes sind bisher beschrieben oder erlebt worden. In ca. 1 % ist eine Abnahme des Berührungsgefühls auf dem Penisrücken für ein paar Monate beschrieben worden.

 

Erektion:

Die Fähigkeit zu erigieren kann durch diese Operation nicht beeinträchtigt werden. Der Erektionswinkel kann geringfügig verändert werden, indem das Glied weniger senkrecht bei der Erektion steht. Um Missverständnisse auszuschließen, soll erwähnt werden, dass die Schwellkörper als solche nicht verlängert werden, sondern, dass durch die Senkung des Penisansatzes bzw. der Penisbasis das Glied länger erscheint.

 

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