Schwitzen / übermäßiges Schwitzen

Übermäßiges Schwitzen (ohne nachweisbare Ursache) nennt man idiopathische Hyperhidrose. Es tritt am häufigsten lokalisiert an Handflächen, Fußsohlen und/oder Achselhöhle auf und beginnt nicht selten schon im Kindes- und Jugendalter mit familiärer Häufung.
Schon in Ruhe, insbesondere aber bei Stress jeglicher Art wird bei den Betroffenen das sympathische Nervensystem aktiviert mit nachfolgendem vermehrtem Schwitzen.
Übermäßiges Schwitzen führt bei dem betroffenen Patienten zu erheblichen psychosozialen Problemen bis hin zur sozialen Isolation und arbeitsmedizinischer Behinderung.
Mehr zu Behandlungsmöglichkeiten finden Sie im Kapitel Hyperhidrose.
Erfahren Sie im Unterkapitel mehr über die verschiedenen Arten von Schweiß sowie deren Zusammensetzung.

