Alternative und pflanzliche Warzen-Therapien
Sinnvoll ist es, Warzen nicht nur lokal zu behandeln, sondern auch die Abwehrkräfte zu stärken. Auf diese Weise funktioniert auch das Besprechen. Durch die suggestive Beeinflussung kann über die Psyche das körpereigene Abwehrsystem angeregt werden. Bei Kindern denkt man sich am besten einen kleinen passenden Spruch aus. Zusätzlich kann man auch irgendein "Placebo" wie Lebensmittelfarbe oder Vaseline auftragen. Auch muss auf die Durchblutung der Hände und Füße geachtet werden. Denn viele der befallenden Hände und Füße sind zu kalt und somit nicht gut durchblutet mit der eigenen Abwehr. Andere Patienten haben zu feuchte Füße, welche ein Eindringen der Viren erleichtern. Auch dieses muss behoben werden. Auch Rauchen verschlimmert diesen Zustand.
Keinesfalls sollte man an einer Warze herumschnipseln oder -beißen. Denn dadurch erhöht sich die Gefahr einer weiteren Ausbreitung. Teebaumöl wirkt Viren abtötend und dringt gut in die Haut ein. Tropfen Sie das Öl mindestens dreimal pro Tag auf die betroffenen Stellen. Auch ein Versuch mit Ringelblumensalbe kann sich lohnen, sie eignet sich vor allem gut zur Behandlung im Gesicht. Sie sollte mindestens dreimal täglich aufgetragen werden. Praktisch im Fall zahlreicher Warzen sind auch Meerwasseranwendungen. Die angenehmste Variante ist ein Urlaub am Strand, Sie können die Therapie aber auch zu Hause durchführen. Dazu wird Meersalz in Wasser aufgelöst, die betroffenen Körperteile darin baden.
Die Homöopathie kennt zwei wichtige Mittel: Thuja D12 gegen weiche Warzen, Causticum D12 vertreibt harte, gezackte Warzen; Dosierung: jeweils zweimal täglich fünf Kügelchen.

